SeniorenRatgeber
Wir in Mitte 2009 / 1. Ausgabe
Es gibt viele neue Gesetze – aber was bedeuten sie für Seniorinnen und Senioren? Bezirksstadträtin Miriam Scheffler informiert in der neuen Ausgabe des Ratgebers „Wir in Mitte“ darüber, dass ihre Abteilung sich intensiv auf die vielen zu erwartenden Anträge vorbereitet, wenn im Januar 2009 das neue Wohngeldgesetz in Kraft tritt. „Die Leistungen werden deutlich angehoben und gleichzeitig wurden die Einkommensgrenzen erhöht. Deshalb werden viele Menschen, die bisher davon ausgeschlossen waren, künftig Anspruch auf diese Leistung haben … Bitte zögern Sie nicht und lassen Sie sich von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beraten“, empfiehlt die Stadträtin.
Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz werden zusätzliche Beratungsmöglichkeiten - die Pflegestützpunkte – geschaffen, vorgesehen sind Verbesserungen bei der ambulanten Versorgung. Die Publikation stellt die AG Umweltzone vor, die sich mit Ausnahmegenehmigungen für das Befahren des S-Bahn-Ringes befasst. Passend dazu wird über den Umweltladen berichtet, die Umweltberatungsstelle des Bezirksamtes. Von Wärmedämmung bis zum richtigen Heizen und Lüften – hier gibt es die Tipps. Wer Rentensorgen hat, kann eine Sprechstunden von Rentenberaterin Waltraud Pusch besuchen, die 67-Jährige wird in der Broschüre vorgestellt.
Traditionsgemäß umfangreich ist der Veranstaltungsteil. Denn: „Besichtigungen und Fahrten ins Grüne finden großen Anklang im Bezirk“, so die Stadträtin. Ob ein Besuch im Wintergarten-Varieté oder beim Pfingstkonzert auf dem Rathausvorplatz, ein kleiner Ausflug zur Schaustelle Airport BBI oder ein größerer nach Radebeul oder Rostock – hier gibt es viele Tipps für gemeinsame Erlebnisse.
In der Publikation finden Senioren alle wichtigen Adressen und Ansprechpartner im Bezirksamt, bei der Seniorenvertretung oder in verschiedenen Beratungsstellen im Bezirk. Übersichtlich werden die die Begegnungsstätten, Nachbarschafts- uns Selbsthilfeeinrichtungen mit ihren Angeboten vorgestellt. Über Wohnmöglichkeiten für Senioren und die Seniorenwohnhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sowie Kliniken und Krankenhäuser des Bezirkes wird in Wort und Bild wird informiert.
Die Publikation ist kostenlos erhältlich, sie liegt in öffentlichen Einrichtungen wie Bürgerämtern, Rathäusern oder Bibliotheken und an vielen weiteren Orten des Bezirkes aus. Sie kann auch beim apercu Verlag, Gubener Straße 47, 10243 Berlin abgeholt oder gegen Einsendung von 1,45 Euro in Briefmarken bestellt werden.
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Presseartikel:
Presseartikel Berliner Zeitung vom 31.03.2009














