Bezirksbroschüre Berlin Mitte

Janz nach unserem Jeschmack



… über die Berliner Mitte etwas zu sagen und Zille zu ignorieren, das geht neudeutsch „gar nicht“. Also spielen das Zille-Museum und das Nikolaiviertel eine Rolle. Eine Botschafterin und zwei Botschafter erklären ihr liebevolles Verhältnis zu bestimmten Orten zwischen Tiergarten, Moabit, Wedding und den anderen Stadtteilen. Zwei Stadtführungen der besonderen Art dürften selbst für so manchen Urberliner Überraschungen bereithalten. Mitte ist vielseitig städtepartnerschaftlich verbandelt. Bis hin in den Ruhrpott. Ob als Museums-, Wissenschafts-, Gesundheits- oder Bildungsstandort – die Berliner Mitte hat alles zu bieten. Und immer stehen Menschen dahinter.


Miteinander leben will gelernt sein
Es wird gebaut, Sport getrieben, ganz viel im Ehrenamt gearbeitet, auf der Galeriemeile und anderswo genossen, unternehmerisch Verantwortung getragen – in der Berliner Mitte leben Menschen auf engstem innerstädtischem Raum gut zusammen, so formuliert es Stephan Winkelhöfer, der Integrationsbeauftragte des Bezirksamtes. Titi Baneck, gebürtig im Kongo, ist eine der Ehrenamtlichen. Seit vielen Jahren interkulturell engagiert in Moabit.


Museen ohne Ende
Ja, auch das macht die Berliner Mitte aus. Unsere Broschüre beschreibt einige, die vielleicht nicht so bekannt sind: Das Anti-Kriegs-Museum in der Brüsseler Straße, das Buchstabenmuseum, das Curry-Wurst-Museum, das Musikinstrumentenmuseum …

 


… und viele Kinder
… die in Sportvereinen, wie z. B. dem SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e. V. oder dem SC Union 06 gut aufgehoben sind. Trainer, Ehrenamtliche und Eltern gehen Hand in Hand, um den dem Nachwuchs nachhaltige Chancen zu bieten. Ein Beispiel ist das Projekt „Sprachfaul“, das vorlaute Kids nach verbalen oder körperlichen Attacken für auch mal zwei Minuten zum Schweigen auf die Bank verpflichtet.

 

Süße Verführung auf Französisch
Pateisseriekunst wie einst bei den Hugenotten im Café Du Bonheur, Les Üatisseries de Sébastien oder im Cafè Fleury – die Berliner Mitte hat noch viel mehr zu bieten: Italienisch, Türkisch, Arabisch … In den sechs Stadtteilen ist viel zu entdecken.


Mit Stadtplan
Die neue Bezirksbroschüre, 168 Seiten stark, herausgegeben von der apercu Verlagsgesellschaft mbH, erschien in einer Auflage  von 30.000 Exemplaren. Die Broschüre enthält viele Informationen zum Bezirk und einen großen herausnehmbaren Stadtplan. Die Rubrik „Was erledige ich wo?“ ist ein Wegweiser durch den Bezirk: Sortiert nach Schlagworten können die Leserinnen und Leser Adressen und Ansprechpartner im Bezirk finden.

 

Abholen, bestellen, downloaden?
Die Publikation liegt an öffentlichen Orten im Bezirk zur kostenfreien Mitnahme aus oder kann gegen Einsendung von 1,45 Euro in Briefmarken bestellt oder werktäglich von 9.00-16.00 Uhr abgeholt werden bei der apercu Verlagsgesellschaft mbH, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, Tel. 29371-400. 

 


Hier können Sie in der Broschüre blättern:
www.verlag-apercu.de/ebroschueren


Neu auch als App: Sie finden die Broschüre als App im Gratis-Download unter "Berlin-Broschueren" bei Google play und im App Store.