Treptow-Köpenick 2015/16 - Ein Bezirk mit viel Potenzial

Für jeden etwas, sich heimisch zu fühlen



Die Bezirksbroschüre zeigt im einleitenden Fotospecial, was den Südosten ausmacht: Treptow-Köpenick ist wasserreich und voller Natur, reich an Geschichte, der Bezirk ist städtisch, szenig, familiär, geschäftig, sportlich… „Hier gibt es für jeden etwas, sich heimisch zu fühlen“, fasst Bürgermeister Oliver Igel zusammen, was auf einem Tourismusforum mit vielen Interessierten diskutiert wurde. Die Marke „dein Treptow-Köpenick“ soll fortan der Identifikation mit der Region dienen und „Wiederholungstäter“, Gäste, die zum zweiten, dritten, wiederholten Mal nach Berlin kommen in die Region holen.

 

 

Engagiert für den Bezirk
Mit ihrem Bezirk identifizieren sich die Menschen, die hier ehrenamtlich tätig sind, ob im Freiwilligenzentrum Sternenfischer,  
im Café Grenzenlos oder im Städtepartnerschaftsverein, der in diesem Jahr  25-jährige Beziehungen zu Köln feiert. Berichtet wird vom Austausch mit Peruanerinnen in Treptow-Köpenick, Mathias Braesel erzählt von Einblicken in die kommunale Arbeit in Belfast. Jüngste Projekte der Bürgerstiftung wie „Kultur statt Sucht“ werden vorgestellt und Initiativen wie „Handel(n) statt wegsehen“, wozu sich das Zentrum Schöneweide bekannte. Vorgestellt werden integrative Angebote und interkulturelle Projekte.

 

 

Gedenktage und Jubiläen
Gedacht wird des 50. Todestages von Johannes Bobrowski, dessen Name auch die Lesereihe „Bobrowskis Mühle“ in der Dresdner Feinbäckerei trägt. Seit 130 Jahren wird im Verein Berliner Segler gemeinsam feste gesegelt – und feste gefeiert. 20 Jahre Union Sozialer Einrichtungen sind ebenso Grund zum Feiern. Die Kunst sei es, so Geschäftsführer Wolfgang Grasnick, „der Arbeit den Stressfaktor zu nehmen. Sie so zu organisieren, dass die Menschen nicht überfordert werden“ – was wohl nicht nur in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung gilt.

 

 

Aktiv über den Bezirk hinaus
Vorgestellt werden Menschen wie Himmelserklärer Prof. Dieter B. Herrmann im Unruhestand oder der Trödelladen der Schultes – der Adlershofer Requisiten- und Kostümfundus voller Schätze. Lernen einmal anders erleben die Schülerinnen und Schüler der Schmöckwitzer Insel-Schule mit dem Interaktiven Theater Playback. Schülerjournalisten aus Treptow befragten Schulstadtrat Michael Vogel und erfuhren unter anderem: „Die Pausen verlängern? Das kann ich nicht…“ Die Broschüre stellt den neuen Hauptstandort der Musikschule vor, berichtet über viele gute Ideen für die Dörpfeldstraße und Auswirkungen des neuen Berliner Hundegesetzes.

 

 

Was erledige ich wo?
Bürgerinnen und Bürger erfahren, was sie wo im Amt erledigen können. Ausführlich werden die Bezirksverordnetenversammlung sowie  
die Stadträte und ihre Abteilungen und Fachbereiche mit ihren Leistungen vorgestellt.

 

 

Technologieorientierter Bezirk
Der Südosten ist technologieorientiert: Die Bezirksbroschüre berichtet wie „Adlershof aus eigener Kraft wächst“, über spektakuläre Blicke auf den Roten Planeten, vorgestellt am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder über Kristalle, die hier gezüchtet werden. Beste Voraussetzungen für technologieorientierte Unternehmen gibt es im Innovationspark Wuhlheide und im TGS Spreeknie. Berichtet wird, wie sich Schöneweide von der „Wiege der Elektropolis“ auch dank des Regionalmanagements zum Wissenschafts-, Wirtschafts- und Kulturstandort wandelt.

 

Fachkräfte suchen und sichern
Im Wirtschaftsforum bei Berlin Chemie wird über „Fachkräftesicherung durch gute Erstausbildung“ diskutiert. Eine Messe voller Möglichkeiten für die jungen Leute ist der jährliche Ausbildungstag Süd-Ost mit vielen Angeboten. Der Fachkräftemangel spielt allerorten eine Rolle. Der Wirtschaftskreis Treptow-Köpenick besuchte jüngst das Jobcenter und wurde dort ganz direkt gefragt: „Haben Sie Zeit, auf den richtigen Azubi zu warten?“

 

 

Aktiv für den Nachwuchs
Der Bezirk vergibt Preise an familienfreundliche Unternehmen, es gibt ein Aktionsbündnis für mehr Mädchen in MINT-Berufen (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik). Begrüßt werden schon die Jüngsten im Bezirk: mit Willkommensrucksäcken voller Informationen – und Söckchen oder Mützchen, die von den Seniorinnen des Bezirkes gefertigt werden. Ehrenamtlich und mit Spaß dabei. Die Broschüre enthält Übersichten über Kitas, Schulen, Kinder-, Jugend- und Familieneinrichtungen, über Angebote für Menschen mit Behinderung, für Seniorinnen und Senioren.

 

 

Bezirk in Veränderung
Überall wird gebaut: Der Treptower Park wird umgestaltet, im Wohnungsbau gibt es in allen Ecken des Bezirkes große Projekte – mehr Wohnungen als in Treptow-Köpenick wurden 2014 übrigens nur in Mitte genehmigt.

 

 

Abholen, bestellen, downloaden?
Die Publikation „Treptow-Köpenick – Ein Bezirk mit Potenzial“ ist kostenfrei erhältlich. Ihr liegt ein großer, herausnehmbarer Stadtplan bei.  Die Broschüre liegt an öffentlichen Stellen im Bezirk aus oder kann gegen Einsendung von 1,45 € in Briefmarken bestellt werden bei der apercu Verlagsgesellschaft mbH, Gubener Straße 47, 10243 Berlin.

 

 

Online ansehen Hier können Sie in der Broschüre blättern:
www.verlag-apercu.de/ebroschueren

 


Neu auch als App: Sie finden die Broschüre als App im Gratis-Download unter
Berlin-Broschueren" bei Google play und im App Store.