Aktiv älter werden in Spandau 2013

Seniorenvertretung hat viele Kontakte



„Passiv älter werden“ – so Bezirksstadtrat Jürgen Vogt im Vorwort  – „das passiert jeden Tag, und gefühlt auch mal hinter unserem Rücken. Aber auch im Jahr 2013 können SIE wieder ,Aktiv älter werden in Spandau’“. Und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank  unterstreicht, dass alle Seniorenklubs trotz schwieriger Haushaltslage erhalten werden konnten – auch dank der fast 250 „Ehrenamtlichen“ im Seniorenbereich.

 

Die neu gewählte Seniorenvertretung gibt Einblick in ihre vielseitigen Aktivitäten. Sie kontaktiert regelmäßig im Bezirk ansässige Pflegeheime. Seniorenwohnhäuser, Freizeitstätten, Mieterbeiräte und Träger der Altenhilfe. Was sie dort hört, wird in den Sitzungen ausgewertet, da werden Hilfen organisiert oder Anliegen an verantwortliche Ämter weitergeleitet. Die Direktverbindung zum Sozialamt hilft beiden Seiten bei ihrer Arbeit.

 

Tanzen und viel mehr in den Seniorenklubs

Die Seniorenklubs präsentieren Hobbygruppen und Kurse – vom Briefmarkenklub  bis zur Videogruppe. Auch die Treffpunkte in den Seniorenwohnhäusern  bieten viele Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche Veranstaltungen übers Jahr bringen Schwung und Bewegung in den Alltag – denn Tanzen wird groß geschrieben und ist besonders beliebt.

 

Die Publikation ist ein Wegweiser für Spandauer Seniorinnen und Senioren mit allen wichtigen Informationen, Adressen und Ansprechpartnern im Bezirk und speziell im Sozial- und im Gesundheitsamt. Auch Pflegediensten  und –Einrichtungen wird genügend Raum gegeben.

 

Broschüre abholen oder bestellen?

„Aktiv älter werden in Spandau“ ist für die Leser kostenfrei. Die Broschüre leigt in öffentlichen Einrichtungen des Bezirkes aus.

Gegen Einsendung von 1,45 Euro in Briefmarken kann sie bestellt werden bei der apercu Verlagsgesellschaft mbH, Gubener Straße 47, 10243 Berlin.